Vor 30 Jahren öffnete TROP seine Tore in St.Johann. Es wurde eine Erfolgsgeschichte.

Genau vor 30 Jahren, am 5.10.1989, wurde der „TROP-Möbel-Abhol-Markt“ eröffnet. Damals wurde aus einer „Möbel-Familie“ das neue Konzept „Wohnen für Jedermann/-frau“ von Christa und Werner Troppmair realisiert.
Seither wurde am Standort an der Pass-Thurn-Bundesstraße ständig ausgebaut und weiterentwickelt. Vor allem der Umwelt- und Klimagedanke war schon früh maßgeblich in Unternehmensentscheidungen eingebunden. Auch der soziale Touch kam nie zu kurz.

T(R)OP-MitarbeiterInnen
„Das, was wir heute sind, sind wir dank unserer (derzeit 45 inkl. Bistro) Mitarbeiter, die wesentlich zum Erfolg beitragen“, betonen Christa und Werner Troppmair. „Zum 30-Jahr-Jubiläum wollen wir sehr gute Angebot für unsere Kunden bereitstellen“, erklären die TROP-Chefleute. „Wir sind eine Familienbetrieb, ein nachhaltiges Unternehmen und ein junges, dynamisches Team. Wir sind ein gut überschaubares Einrichtungshaus, flexibel, voller Ideen und vermitteln Wohngefühl zum Mitnehmen“, bringen die Troppmairs ihre Philosophie auf den Punkt.
Konsequent bewegt man sich bei TROP in Richtung CO2-Neutralität, wobei man ohne Öl auskommt (Pellets-Heizung) und mit der größten Photovoltaik-Anlage in Österreichs Handel an der Fassade am Dach überzeugt. Dafür wurde TROP der Engergie-Globe – eine internationale Umweltauszeichnung – verliehen. Für TROP gilt es dabei, dass gelebtes Umweltbewusstsein zu Ästhetik des Unternehmens gehört. Bereits seit dem Jahr 2015 steht natürlich auch eine Elektro-Tankstelle für die Kunden zur Verfügung – mit Strom aus der hauseigenen Photovoltaikanlage.

Sozialer Gedanke
Auch die Entwicklungsarbeit durch Unterstützung von Projekten zur Krankenversorgung oder für Bildung ist der Unternehmerfamilie ein großes Anliegen. So wurde etwa im Jahr 2005 nach dem Tsunami in Asien eine gesamte Tageslosung von 75.000,- Euro an die Caritas Innsbruck überwiesen, womit schnelle Direkthilfe ermöglicht wurde. Regelmäßig gibt es TROP-Zuwendungen an die Lebenshilfe Oberndorf, jährliche Spenden an „Licht ins Dunkel“ sowie für „Licht für die Welt“; nach dem Hochwasser in Kössen stellte TROP Soforthilfe für Geschädigte bereit; im Kongo wurde im Rahmen des Projektes „Zukunft für Tshumbe“ eine Grundschule finanziert.

Historisches
1989 entstand in nur sechseinhalb Monaten Bauzeit der erste Möbel-Mitnahmemarkt im Tiroler Unterland, womit St.Johann auch als Handelszentrum wesentlich aufgewertet wurde. Damals wurden auf 2.500 Quadratmetern Möbel aller Art und Zubehör zum Mitnehmen angeboten. Sieben MitarbeiterInnen (inklusive der Chefleute) kümmerten sich um die Kundschaft. Schon damals wurde der Kundendienst groß geschrieben. Trotz der Selbstbedienungs-Philosophie standen den Kunden die Verkäufer mit Rat und Tat zur Seite. Auch der „TROP-Laster“ stand bei einem Einkauf ab 5.000 Schilling zum Heimtransport der Möbel parat. Bereits exakt sechs Jahre später, am 5.10.1995, wurde nach einer Aufstockung des Verkaufsgebäudes erneut Eröffnung mit großem Gewinnspiel gefeiert. Der Erfolg des Unternehmens hatte die Erweiterung nötig gemacht. Seither wurde das Möbelhaus wie erwähnt in weiteren Schritten ausgebaut und modernisiert. Auch ein Bistro samt Wintergarten und Terrasse kam dazu, wo man sich vor, während oder nach dem Shoppen mit „Koasablick“ ausgiebig stärken kann. 2004 ging die größte Photovoltaik-Fassade in Österreich nach dreimonatiger Bauzeit ans Netz.

Breites Sortiment
„Darüber hinaus garantieren wir natürlich ein breites Sortiment, einen zügigen Warenwechsel, T(r)op-Preise und immer wieder Highlights und Einzelstücke, die niemand sonst in Österreich so leicht bieten kann“, so Christa und Werner Troppmair, „und weil unsere Stärke in der Beweglichkeit und in der schnellen Umsetzung von Ideen liegt, finden sich bei uns auch so viele clevere Kunden ein, die sowohl ein zeitgemäßes Ambiente als auch einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen schätzen.“

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